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Über das Gelände der alten Konsumgenossenschaft und die Aktivitäten von engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie des Förderverein ist in den Medien berichtet worden.
Berichte früherer Atktivitäten emgagierter Bürgerinnen und Bürger
WZ 6. Oktober 2009
Rheinische Strecke. Seit 210 Jahren gibt es die Trasse. Ein Zeitzeuge erinnert sich am Rande der Ausstellung an den Bahnhof Heubruch...
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WZ 1. September 2009
1939 Zum Dienst für die Nazis verpflichtet, erlebte das SPD Urgestein Kurt Matthes eine aufwühlende Zeit - auch in der Normandie...
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WZ 20. August 2009
Der Ehrenvorsitzende des Fördervereins feierte seinen 95. Geburtstag!
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Gäbe es den alten Güterbahnhof am Heubruch noch und man stiege dort aus, so wäre das Erste, was einem ins Auge stechen würde, das ehemalige Kontor- und Lagerhaus der einstigen Konsumgenossenschaft „Vorwärts“. Die schöne Jugendstilfassade des Hauses mit den teils unbearbeiteten Sandsteinen, den Pilastern und Kapitellen und dem schönen Mansardendach war zu Beginn der Industrialisierung einst Zentrale und Visitenkarte der Arbeiterbewegung in Wuppertal und besitzt daher symbolischen Charakter. Zu Beginn der Industrialisierung war die Lebensqualität der Arbeiter sehr niedrig: Sie lebten meist in kleinen, schlecht ausgestatteten Wohnungen und litten unter den schlechten Arbeitsbedingungen. Zudem waren sie, um ihre Familien mit Lebensmitteln versorgen zu können, vom Einzelhandel abhängig, der die Waren oftmals falsch abwog, sie mit unappetitlichen Zusätzen streckte und sie dann zu unfairen Preisen verkaufte.
Die ungerechten Lebensbedingungen waren für die Arbeiter Anstoß, sich solidarisch zusammenzuschließen, um die Versorgungslage in die eigenen Hände zu nehmen."
Der vollständige Artikel ist in der Printausgrabe 23/2007 erschienen.
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Ausbildungswerkstatt - LAngzeitarbeitslose sanieren das Haus Münzstraße
Westdeutsche Zeitung vom 7. September 2007
"Das Gesicht verrät den Wicht". Das gemalte Gesicht daneben ist auf eine Physiognomie gemünzt, die einst den arischen Herrenmenschen als abscheulich galt...
Westdeutche Zeitung vom 19. Juli 2007
Seit März renovieren 100 Mitarbeiter der Arge die Vorwärts-Zentrale an der Münzstraße. Dort entsteht eine Lernwerkstatt...
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Wuppertaler Rundschau vom 21. März 2007
Wenn der Prinz aus "Dornröschen" nach Wuppertal käme, fände er sicher manches Ziel fürs Wachküssen. Beispielsweise das aus dem Jahr 1905 stammende Gebäude der sozialdemokratischen Genossenschaft "Vorwärts" an der Münzstraße auf dem Barmer Sedansberg ...
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Hardtgold, Hausmagazin für die Bewohner "An der Hardt", 2006
"Eck mot noch em konsum", höre ich in der Erinnerung die Oma meines Freundes sagen, irgendwann um 1950 herum. Ich habe auch noch die seltsam vornehme Betonung auf der zweiten Silbe im Ohr, die zum Ronsdorfer Platt so gar nicht passte...
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Westdeutsche Zeitung vom 22. August 2005
Andere würden das Projekt ein Begegnungszentrum nennen. Heide Koehler redet lieber von einem außerschulischen Lernort, der entsteht...
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Nordpark-Echo 2005
Im Mai 2004 hat sich in den Räumen des Gebäudekomplexes Münzstraße der "Förderverein Konsumgenossenschaft Vorwärts Münzstraße e.V." gegründet. Er hat sich zum Ziel gesetzt...
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Wuppertaler Rundschau 1.Dezember 2004
sowie
Westdeutsche Zeitung 27. November 2004
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Westdeutsche Zeitung 17. Mai 2004
Eine kleine Gruppe von Historienforschern will die Erinnerung an die Vergangenheit wachhalten.Dass Ausschwitz in Kemna begann, formuliert ein Buchtitel. Indes gibt es Hinweise, dass die SA schon im Sommer 1933 ein Gebäude an der Barmer Münzstraße als Folterkammer und Gefängnis für Antifaschisten nutzte...
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Wuppertaler Rundschau 05. Mai 2004
Der neue Förderverein "Genossenschaftszentrale" gründet sich jetzt in der Münzstraße. Das Gebäude Münzstraße 47-53 hat eine ebenso bewegte wie im Tal einmalige 100-jährige Geschichte...
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Eines der wichtigsten, noch erhaltenen Gebäude der Wuppertaler Arbeiterbewegung soll bleiben: das alte Genossenschaftsgebäude in der Münzstraße auf dem Barmer Sedansberg. Der größten, von Wuppertaler Gewerkschaften gegründeten Genossenschaft gehörten in ihrer Blütezeit ein Viertel der Wuppertaler Haushalte an. Ziel war es, Arbeiter und ihre Familien preisgünstig mit Lebensmitteln zu versorgen...
Wuppertaler Rundschau 21. April 2004
Westdeutsche Zeitung 21. April 2004
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Westdeutsche Zeitung 9. Dezember 2004
Für ihre Dokumentation über die Geschichte des denkmalgeschützten Hauses an der Münzstraße wurde die Gesamtschule Barmen ausgezeichnt...
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Westdeutsche Zeitung 08. September 2000
Putz fällt von den Wänden, im Hof der ehemaligen Knsumgenossenschaft "Vorwärts" reinigt eine Frau ihren Teppich und nur ein verblasster Schriftzug an der Häuserfront erinnert an die Zeit, als geschäftiges Treiben das Gelände an der Münzstraße belebte.
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Westdeutsche Zeitung 11. September 1999
Die Konsumgenossenschaft "Barmen Vorwärts" begann mit 45 Familien. Mit dem Naziterror begann ihr Niedergang.
Es riecht nach Moder in den Kellern des Gebäudekomplexes. Konsumgenossenschaft "Barmen Vorwärts". Der Putz bröckelt von den Wänden.
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Wuppertaler Rundschau 9. September 1999
Am Sonntag Wanderung auf den Spuren der Konsumgenossenschaft "Vorwärts Barmen". Zwar ist sie (noch) kein Denkmal, dennoch ist sie Programmpunkt zum Tag des offenen Denkmals - die Zentrale der Konsumgenossenschaft "Vorwärts" in der Barmer Münzstraße. Die ehedem fünftgrößte Verbraucherorganisation Deutschlands ist fast vergessen, doch Zeitzeuge Kurt Matthes , "Hobby-Historiker" Reiner Rhefus sowie Genossenschaftsexperte Arno Mersmann wollen sie mit ihren Führungen durch die ehrwürdigen Gemäuer in Erinnerung rufen...
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Arbeit und Leben, 1999
Zu einem großen Erfolg wurde das Genossenschaftsfest an der Barmer Münzstraße aus Anlass des 100. Geburtstages der Konsumgenossenschaft "Vorwärts"
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Wuppertaler Rundschau 21. Juli 1999
100. Geburtstag der Genossenschaft "Vorwärts". Umgang mit städtischem Besitz bestürzend. In einem katastrophalen Zustand befindet sich der Gebäudekomplex der ehemaligen Konsumgenossenschaft "Vorwärts" an der Münzstraße ...
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Westdeutsche Zeitung 16. Mai 1999
An der Münzstraße stand einst die Zentrale der Barmer Genossenschaft. Heute wird der Komplex von der Stadt genutzt. In weiten Teilen ist er heruntergekommen. Die Schrift an der Giebelwand des Gebäudes ist kaum noch zu lesen...
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Westdeutsche Zeitung 11. Mai 1999
sowie
Ausstellung zur Genossenschaftsbewegung im Rathaus. Im Juni Fest an der Münzstraße
Westdeutsche Zeitung 19. Mai 1999
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hier erst einmal nur ein Bericht ...
Bericht von 1926
Die Konsumgenossenschaft "Vorwärts-Befreiung", Barmen, besteht seit dem Jahre 1899. Aus den kleinsten Anfängen heraus hat sie sich zu einer der größten Konsumgenossenschaften in Deutschland entwickelt. Zurzeit besitzt sie 133 Verkaufsläden in 30 Städten und Gemeinden des Gebietes, das sich zwischen Ruhr und Wupper und von Hohenlimburg an der Lenne bis nach Kettwig an der Ruhr erstreckt...
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